Tom spricht viel über sich. Für ihn ist Kommunikation vor allem ein Mittel, die eigene innere Lage sichtbar zu machen. Er erzählt, erklärt, rechtfertigt und kontextualisiert sein Erleben ausführlich. Dadurch wirkt er offen, vertrauenswürdig und präsent, manchmal aber auch raumnehmend, egozentrisch und anstrengend.
Körpersprache:
👉 Spielregel: Selbstoffenbarung vor Sache und Beziehung.
Risiko:
Redeschwall, Selbstzentrierung, Imponiergehabe
(Selbstoffenbarung kippt in Selbstdarstellung.)
Deine Lieblingssätze:
„Ich erlebe das gerade so, dass…“
„Für mich fühlt sich das an wie…“
„Ich habe gemerkt, dass ich…“
„Ich will kurz erklären, was bei mir los ist…“
„Das triggert bei mir total…“